Fortbildung zur Geschichte des Westwalls und seiner Relikte

Der Westwall war eine militärische Anlage, die ab 1936 entlang der westlichen Grenze Deutschlands errichtet wurde. Bis heute prägt der Umgang mit seinen Relikten die Situation an verschiedenen Orten in Rheinland-Pfalz.

Der Westwall ist daher geeignet, ihn und die verschiedenen Facetten seiner Geschichte in der NS-Zeit wie in der Bundesrepublik zu behandeln.

In dieser Fortbildungsveranstaltung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst eine Übersicht zum Themenfeld und zu verschiedenen Akteuren, die dazu bisher gearbeitet haben.

Daran anschließend werden der Gruppe Module zu unterschiedlichen Facetten der Geschichte des Westwalls vorgestellt, die von den Teilnehmenden erschlossen und im Hinblick auf ihre Verwendung im Unterricht diskutiert werden.
Zielgruppen
Lehrerinnen und Lehrer Pädagogische Fachkräfte
Schularten
Berufsbildende Schule Förderschule Gymnasium Integrierte Gesamtschule Realschule plus
Schwerpunkt
Lehrpläne und Bildungsstandards in den Fächern, Kompetenzorientierung
Stichworte
Westwall, Geschichte, Geschichtsunterricht, Erinnerungskultur, Nationalsozialismus, NS-Zeit, Bundesrepublik, Naturschutz, Propaganda, Rheinland-Pfalz, Landesgeschichte, Regionalgeschichte, Großregion, KZ Hinzert,

Organisation

Veranstaltungsart
Fortbildung
Fortbildungsart
Tagung
Ausbildungsstunden
6
Dozenten
Marcus Hansmann, Christian Könne, Dr. Maria Schlitt, Christa Seidenstücker
Leitung
Christian Könne
Standort
Prüm
Veranstaltungsort
Regino-Gymnasium
Im Eulenrech 7b
54595 Prüm
Termine
2026-03-26
10:00 - 16:00
Module

Anmeldung

Veranstalter
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Gültigkeitsbereich
regional
Anmeldeschluss
15.03.2026

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